Steinkalk: Viel Staub – wenig Wirkung

Kalkgesteine aus mitteleuropäischen Kalkgruben sind aufgrund ihres hohen Alters von 200 – 300 Millionen Jahren bereits stark verwittert und verdichtet.

Um überhaupt noch eine Düngewirkung zu erzielen, müssen diese Steinkalke sehr fein vermahlen werden.

Die Folge sind gewaltige Staubwolken bei Beladung und Ausbringung.

Trotz der feinen Staubform haben diese Steinkalke im ersten Jahr aber eine Düngewirkung von nur 50 %, teilweise noch weniger. Das erklärt den hohen Kalkaufwand pro Hektar.

MEERKALK – staubfreies und schnellwirkendes Kreidegranulat

Die Kreide, aus dem unser Meerkalk gewonnen wird, entstand vor ca. 60 – 90 Millionen Jahren aus Ablagerungen von Kalkalgen. Im Unterschied zu Steinkalken ist Meerkalk ein sehr junges Material.

Die feine und luftige Struktur des Kalkgesteins ist noch intakt und garantiert eine sehr hohe Reaktivität: 90 % der Düngergabe sind bereits im 1.Jahr voll verfügbar. Es genügen geringe Aufwandmengen pro Hektar.

Die gleichmäßige Granulierung ermöglicht die einfache Ausbringung mit dem Düngerstreuer. Aufgrund der geringen Feuchtigkeit (max. 1-2%) eignet sich unser MEERKALK auch besonders für Düngermischanlagen.

Zusammensetzung

Calciumcarbonat (CaCO3) 92 %
Magnesiumcarbonat (MgCO3) 1,5 %

MEERKALK ist gem. EU-VO 834/2007 und 889/2008 für Bio-Betriebe in Österreich sowie gem. FiBL-Betriebsmittelliste für den biologischen Landbau in der Schweiz zugelassen und in der Betriebsmittelliste für den ökologischen Landbau in Deutschland gelistet.

Anwendung

So wenden Sie MEERKALK richtig an.

Packungsgrößen

  • Sack 40 kg; 25 x 40 kg / Palette
  • Big Bag 600 kg

Weitere Fragen

Falls Sie weitere Informationen zu MEERKALK benötigen, hilft Ihnen unser Außendienst gerne weiter.