KALIMAX

Wirkt schnell und anhaltend

  • Effiziente Kalium- & Schwefeldüngung
  • Reguliert Wasserhaushalt, festigt Gewebe
  • Verbessert die Nährstoffverfügbarkeit

Widerstand bei Dürre/Frost

Kalium ist für die Regulierung des Wasserhaushaltes der Pflanze verantwortlich. Pflanzen mit guter Kalium-Versorgung sind widerstandsfähiger gegen Dürre und Frost.

Gegen Welkerscheinungen und Chlorosen

Kalium-Mangel kann zu Welkerscheinungen führen, ältere Blätter können vom Rand her Chlorosen bilden.

ANWENDUNG

Aufwandmengen und Anwendungszeitpunkte: 

Aufwandmenge generell 5 l KALIMAX pro Hektar in mindestens 250 l/ha Wasser.

Getreide: zur Bestockung (BBCH 20 - 30), zum Fahnenblatt (BBCH 37)

Raps: im Herbst im 7-8-Blatt-Stadium (BBCH 17 - 18); im Frühjahr zum Längenwachstum (BBCH 30); zur Knospenbildung (BBCH 50)

Mais: im 4-8-Blatt-Stadium (BBCH 14 - 18)

Zuckerrübe: 3 Anwendungen zwischen Reihenschluss (BBCH 30) und Ende Rübenwachstum (BBCH 49)

Bohne, Erbse, Soja: zum Blühbeginn (BBCH 61)

Ölkürbis: zum Reihenschluss (so spät wie möglich)

Kartoffel: 3 Anwendungen zwischen Reihenschluss (BBCH 30) und 50 % Knollengröße (BBCH 70)

Feldgemüse: 14 Tage nach dem Auflaufen / Auspflanzen, danach 2 - 4 Wiederholungen mit jeweils 10 - 14 Tagen Abstand

Wein, Obst: 2 Anwendungen zwischen Austrieb bis Vorblüte, bei Bedarf 2 bis 4 mal wiederholen zwischen abgehender Blüte bis Trauben-/Fruchtfärbung. Wassermenge gegebenenfalls auf 500 - 1000 l/ha erhöhen.

Fertigation: EC Wert 0,1%-ige Lösung: 0,7 mS/cm. Mit klarem Wasser nachspülen.

Zusammensetzung

25 % Kalium (K2O) 365 g/l, wasserlöslich
17 % Schwefel (S) 248 g/l

pH-Wert: 7,5 - 8,5

Packungsgrößen

  • Kanister 10 l; 75 x 10 l/Palette
  • Fass 200 l
  • Palettentank 1.000 l

Weitere Fragen

Falls Sie weitere Informationen zu KALIMAX benötigen, hilft Ihnen unser Außendienst gerne weiter.